Im Rahmen der Veranstaltung wurde an ausgewählten Exponaten, Prüfständen und Modellen die Langlebigkeit, Leistungsfähigkeit und Qualität der Optibelt-Produkte praxisnah demonstriert. „Wir freuen uns sehr, dass wir zahlreiche internationale Gäste bei uns begrüßen durften. Die Tech Days bieten uns die ideale Plattform, unsere Technologien in direkter Anwendung zu präsentieren“, erklärt Geschäftsführerin Regina Arning. „Die durchweg positiven Rückmeldungen unserer Kunden geben uns Rückenwind und bestärken uns in unserem Anspruch, auch künftig innovative Lösungen mit Blick auf die Herausforderungen von morgen zu entwickeln.“
Einblicke, Austausch und außergewöhnliche Exponate
Das Programm der Tech Days 2025 war abwechslungsreich gestaltet: Am Montag und Mittwoch fanden die zentralen Programmpunkte am Standort in Höxter statt, während die Gäste am Dienstag die Möglichkeit hatten, das Werk von Optibelt Material Handling in Rinteln zu besichtigen. Den Abschluss bildete am Donnerstag der gemeinsame Besuch der Hannover Messe. Ein besonderes Highlight war der Internationale Abend am Mittwoch, der Raum für persönliche Gespräche und kulturellen Austausch bot.
Optibelt hat sich in diesem Jahr bewusst dafür entschieden, seinen Kundinnen und Kunden eine eigene Plattform zu bieten. Auch ohne einen Auftritt auf der diesjährigen Hannover Messe beweist Optibelt eindrucksvoll: Innovation, Qualität und Kundennähe lassen sich am besten dort erleben, wo sie entstehen – direkt vor Ort.
So öffnete auch der Standort Rinteln im Rahmen der Tech Days seine Türen. Hier, wo der Schwerpunkt auf der Herstellung von Riemen für die Transport- und Logistikbranche liegt, präsentierte Optibelt die Vielfalt seiner Lösungen. Von der Käsefördertechnik über Flascheninspektionen bis hin zu Karottentransportbändern – die Besucherinnen und Besucher erlebten hautnah, wie vielseitig und leistungsfähig Optibelt PU (Polyurethanriemen) im industriellen Alltag eingesetzt wird. „Was für viele auf den ersten Blick exotisch klingt, ist für uns und unsere Kunden tägliche Realität“, so OMH-Geschäftsführer Alexander Bathe. „Wir sind stolz darauf, mit unseren Produkten einen wichtigen Beitrag zu unterschiedlichsten Transport- und Logistikprozessen zu leisten.“
Im Prüffeld in Höxter wurden zwei Porsche 911 sowie ein Karmann Ghia Cabriolet ausgestellt. Auf dem Betriebsgelände waren darüber hinaus ein Feldhäcksler und ein Mähdrescher der Firma Claas zu sehen. Ergänzt wurde die Ausstellung durch ein Quad sowie einen Antrieb von Tecnamic – eindrucksvolle Beispiele für den vielfältigen Einsatz von Optibelt-Produkten.
„Wir wollen unseren Kunden nicht nur Produkte verkaufen, wir wollen Lösungen bieten“, fasst Marketingleiter Daniel Schwager zusammen. „Und das gelingt am besten, wenn man Technik zum Anfassen bietet – und das direkt hier, wo die Qualität entsteht.“
Die Arntz Optibelt Gruppe zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Hochleistungs-Antriebsriemen und entwickelt anspruchsvolle Antriebs- und Produktlösungen, die im Maschinenbau, der Automobil-Branche, im Landmaschinen-Sektor, in der Haushaltsgeräte-Industrie sowie im medizinischen Bereich zum Einsatz kommen. Das familiengeführte Unternehmen steuert vom Stammsitz in Höxter neun Produktionsstandorte in sieben Ländern und unterhält eigene Logistik- und Verkaufszentren in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien, in Nordafrika, in Australien und Neuseeland. Weltweit sorgen mehr als 2400 Mitarbeiter/innen für einen bestmöglichen Service, optimale Kundennähe sowie höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards.
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