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Schaltanlagenbau bei Unitechnik: digitale Strategien und Expansion als Antwort auf die Krise

Die aktuelle konjunkturelle Lage stellt den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland vor große Herausforderungen. Auch die Unitechnik Systems GmbH spürt den Druck, reagiert aber entschlossen mit einer umfassenden Wachstumsstrategie im Schaltanlagenbau. Das Unternehmen nutzt digitale Prozesse und neue Marktstrategien, um der Krise zu begegnen und Wachstumschancen zu nutzen.

Die Maschinen- und Anlagenbaubranche kämpft seit Ende 2022 mit einer schwierigen Auftragslage. Im ersten Halbjahr 2024 sind die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent zurückgegangen, so die aktuellen Zahlen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Rückläufige Kundenbestellungen und niedrige Auftragsbestände stellen die Branche vor Probleme, die nach effektiven Lösungen verlangen. Prozesse werden verschlankt und die eigene Wertschöpfung auf den Prüfstand gestellt. Für den Bereich Schaltanlagenbau bietet Unitechnik hocheffiziente Lösungen und sieht in der aktuellen Marktsituation sogar Wachstumspotenziale.

Effizienz durch digitale Produktion und automatisierten Materialfluss

Als erfahrener Hersteller im Schaltanlagenbau überzeugt Unitechnik seit über 50 Jahren mit höchster Fertigungsqualität. Auf 3.000 Quadratmetern Produktionsfläche fertigt das UL-international-zertifizierte Unternehmen Schaltschränke nach allen gängigen Werks- und Landesnormen. Um die Effizienz kontinuierlich zu verbessern, setzt Unitechnik seit Jahren auf digitale Lösungen aus dem Hause EPLAN und Rittal. Der digitale Zwilling EPLAN ProPanel bildet dabei das zentrale Element zwischen der Elektrokonstruktion mittels EPLAN Electric P8 und der Produktion der Schaltschränke. Von hier aus werden das Steinhauer-CNC-Bearbeitungszentrum, das Rittal-Zuschnittcenter Secarex, die Bestückung und die Verdrahtung mit Daten versorgt. Zum Abschluss erfolgt eine 100-Prozent-Prüfung im Testfeld. Eine weitere Investition in Effizienzsteigerung steht unmittelbar bevor: Unitechnik investiert in ein Logistikzentrum, das sowohl die Materialbevorratung als auch die Materialflüsse in der Produktion auf ein neues Level heben wird. Das Projekt realisiert Unitechnik durch seinen eigenen Geschäftsbereich Logistiksysteme.

US-Markt unter Donald Trump weiterhin relevant

Unitechnik reagiert auf die aktuelle Auftragslage mit einer stärkeren Diversifizierung in Branchen und Regionen. Dabei adressiert Unitechnik gezielt die Bedürfnisse verschiedener Branchen – von der Lebensmittel- und Pharmaindustrie bis hin zur Textilverarbeitung. Insbesondere der amerikanische Markt bot in den letzten Jahren großes Potenzial für den Maschinen- und Anlagenbau. Unter der Präsidentschaft von Donald Trump wird die USA weiterhin ein wichtiger Handelspartner bleiben. Unitechnik erfüllt die spezifischen UL-Normen mittels eigener UL-Zertifizierung und bietet seinen Kunden die Sicherheit, für diesen Markt gut aufgestellt zu sein.

Über die Unitechnik Systems GmbH

Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit mehr als fünf Jahrzehnten zu den führenden Anbietern von Industrieautomation und Informatik. Mit über 200 Mitarbeitern plant und realisiert der Systemintegrator maßgeschneiderte Lösungen für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Herzstück der Automatisierungssysteme sind die eigene Software und das durchgängige Steuerungssystem. Im hochmodernen Schaltanlagenbau fertigt das Unternehmen als Partner des Maschinen- und Anlagenbaus Niederspannungsschaltanlagen in höchster Qualität.

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